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Babys erste feste Nahrung


Für junge Eltern gibt es nichts Schöneres, als ihrem Kind beim Großwerden zuzusehen. Gerade im Babyalter sind die Fort- und einzelnen Entwicklungsschritte nahezu von Tag zu Tag zu beobachten, sie treten in wirklich kleinen Abständen auf und versetzten Mama und Papa immer wieder aufs Neue in pures Entzücken. Im Alter zwischen vier und sechs Monaten gelangen die Kleinen dann an einen Punkt, an dem sie zwar über Muttermilch und/oder Fläschchen noch alle wichtigen Nährstoffe aufnehmen können, sie davon aber nicht mehr richtig satt werden. Dann dürfen Brei aus dem Gläschen oder selbstgemachte, zerkleinerte Kost gereicht werden.

Wann ist das Kind bereit für (halb-)feste Nahrung?

Wann der Zeitpunkt erreicht ist, an dem die kleinen Racker das Fläschchen links liegen lassen und lieber festere Kost zu sich nehmen wollen, das kann man an einigen Signalen erkennen, die bei manchen Babys schon ab dem vierten-, bei manchen erst im sechsten oder siebten Monat gesendet werden – wenn der oder die Kleine beginnt, am Essenstisch nach den Speisen der Eltern zu greifen, dann ist definitiv der Zeitpunkt gekommen, eine Banane zu zerdrücken oder einen leckeren Brei aus Möhrchen und Kartoffeln zu kochen. Eine weitere Faustregel besagt, dass dieser Zeitpunkt gekommen ist, sobald das Geburtsgewicht verdoppelt wurde. Auch Kaubewegungen des Kiefers können

ein Indiz dafür sein, dass das Fläschchen jetzt verschmäht wird. Damit die Kleinen mit einem selbstgemachten oder fertigen Brei gefüttert werden können, sollten sie bereits selbstständig aufrecht sitzen und den Kopf alleine aufrecht halten können.

 

Welche Lebensmittel eignen sich für den ersten Brei?

 

Generell bieten sich alle Gemüse- und Obstsorten an, um das Baby damit zu füttern. Auch Joghurt, Butterkäse oder Gouda, Kartoffeln sowie Fleisch und Wurst in kleinen Mengen bieten sich an, um das Kind mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Auf besonders fett-, zucker- und salzhaltige Speisen sollte jedoch verzichtet werden. Anfangs kann aus den Zutaten ein leckerer Brei gekocht werden, den Mami und Papi natürlich auch selbst kosten können und sollten. Mit den wachsenden Zähnchen können die Häppchen dann etwas größer werden. Anfangs können bis zu drei Mahlzeiten pro Tag aus diesen Breisorten, bei denen Abwechslung herrschen sollte, die Milch ersetzen. Auf keinen Fall sollte man dem Kind jedoch Honig anbieten, ehe das erste Lebensjahr vollendet wurde, denn er kann zu einer bakteriellen Lebensmittelvergiftung führen.

Über Daniela Wolf

Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Daniela Wolf und ich bin Ehefrau & Mutter von zwei zauberhaften Töchtern. (1 & 4 Jahre alt). Nach der Geburt unserer ersten Tochter gründete ich Mami Netz und blogge seitdem über alles, was mir und meinem Team wichtig erscheint. Erfahre mehr über mich auf Google+ Daniela Wolf

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