Spätestens, wenn sich der erste Nachwuchs ankündigt, begeben sich die werdenden Eltern auf Wohnungssuche. In der Regel wird eine größere Bleibe benötigt, in der auch ein eigenes Kinderzimmer unterbracht werden kann – deshalb entscheiden sich viele Pärchen für den Kauf einer Eigentumswohnung, in der die ganze Familie Platz findet.
Während sich die Eltern noch zusammen preiswerte Wohnungen in Berlin anschauen können, sollte die werdende Mutter beim Umzug hingegen etwas zurücktreten. Statt beim Renovieren zu helfen, kann sie beispielsweise die gesamte Organisation übernehmen – wie das funktioniert, was Sie während der Schwangerschaft vermeiden muss und welche Rolle der werdende Vater übernehmen muss, erfahren Sie hier!
Weniger ist mehr – Wohnungswechsel leicht gemacht
- Tipp 1: Natürlich sind preiswerte Wohnungen in Berlin rar gesät, dennoch ist die Suche nicht hoffnungslos – sobald eine passende Bleibe gefunden wurde, kann der Umzug geplant werden. Wenn neue Tapeten oder eine frische Wandfarbe für die neue Wohnung gesucht werden muss, darf die werdende Mutter natürlich mit entscheiden, wie die neuen vier Wände gestaltet werden sollen. Allerdings darf sie beim Tapezieren oder Streichen nicht helfen, weil die chemischen Dämpfe des Kleisters oder der Malerfarbe mehr als ungesund für das ungeborene Baby sind.
- Tipp 2: Ähnlich wie in der Tierwelt entwickeln schwangere Frauen eine Art Nestbautrieb, der sie kurz vor der Geburt besonders stark einnimmt. Plötzlich überkommt es die werdenden Mütter und sie müssen Wäsche waschen, Fenster putzen, Umzugskisten packen – damit die neue Wohnung fertig ist, wenn das Baby kommt. Auf der einen Seite dürfen Schwangere kleine Arbeiten (Staub wischen, Gläser einräumen, Bilder aufhängen) verrichten, für die schweren Sachen (Staubsaugen, Wischen etc.) sollte der Vater in jedem Fall eingespannt werden – dem Baby zuliebe.
- Tipp 3: Am Tag des Umzugs wird es vielen schwangeren Frauen schwerfallen, die Füße stillzuhalten. Damit sie sich nicht ausgeschlossen fühlen, aber auch keine schweren Kisten tragen müssen, sollten die werdenden Mütter den Wohnungswechsel delegieren dürfen. Sie entscheiden, welche Kartons in welches Zimmer müssen, welche Möbel wo aufgestellt werden sollen, welche Mahlzeiten für die Helfer zubereitet werden usw. Je mehr sie in den Umzug eingezogen sind, desto besser gehen sie in ihrer Rolle als Organisatorin auf. Abgesehen davon werden sie von der Geburt abgelenkt, was für beide Elternteile von Vorteil ist. Allerdings sollten die werdenden Väter immer ein Auge darauf haben, ob ihre Frauen auch wirklich keine schweren Gegenstände in die Hände kriegen – andernfalls kann das Baby gefährdet werden.