Wie es ich mit Kindern leben lässt

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14/02/2012

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Auch wenn es Wunschkinder waren, Eltern müssen schnell feststellen, dass das Leben mit Kindern alles andere als einfach und planbar ist. Doch dieses beständige Chaos wird schnell zur Gewohnheit und wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, dann ist mit Kindern wohnen, nicht mehr so exotisch, wie man das vielleicht erst gedacht hätte. Bei Familie spielt Ball auf einer WieseSäuglingen und Kleinkindern muss eine Wohnung oder auch das Haus sicher gemacht werden. Was für Erwachsene selbstverständlich ist, kann für Kinder zu einer großen Gefahrenquelle werden. Eltern sollten in jedem Fall die Steckdosen mit einer einfachen Sicherung zum Einkleben oder auch Einstecken sichern, damit die kleinen Abenteurer nichts anderes hineinstecken können. Außerdem stellen Treppen eine große Gefahr dar. Vor allem bei Babys, die gerade begonnen haben zu krabbeln, ist es zwingend notwendig, den Treppenbereich mit einer Gittertür zu sichern. Um zu vermeiden, dass man die Küche mit zahlreichen kleinen Sicherungen zu versehen, ist es das Einfachste, in die Küchentür einen Gittertür einzusetzen. So kann man als Erwachsener bequem ein und austreten und der Nachwuchs kann nur noch schauen, wird aber nicht verleitet, etwas anzufassen. Je größer die Kinder werden, um so weniger muss man sie vor Gefahren um Haushalt schützen.

Freiraum für die Großen

Kinder wachsen und damit auch ihr Bedürfnis nach einer Privatsphäre. Auch wenn es die Eltern nicht wahr haben wollen, wenn aus dem kleinen Krabbler plötzlich ein bockiger Teenager geworden ist, müssen sie es gewährleisten, dass sie einen Rückzugsort haben. Ein eigenes Zimmer sollte somit jedem Kind ab einem Alter von wenigstens 10 Jahren zustehen. Mit Kindern zu wohnen ist immer wieder eine Herausforderung, bei der beide Seiten, Eltern als auch Kindern lernen müssen, gegenseitig Rücksicht zu nehmen. Die Kinder sollten zudem frei entscheiden, wie sie ihre Zimmer gestalten wollen. Auch wenn es den Eltern nicht immer gefällt, aber das Kinderzimmer ist das Zimmer der Kinder und ebenso müssen Kinder respektieren, dass Eltern auch ihre Bereiche haben, wie das Schlafzimmer, wo Kinder nichts verloren

(1) Kommentar

  1. Claudia
    19/02/2012 am 19:26

    So haben wir es auch erlebt. Ein Kind kommt und plötzlich wird alles zur potentiellen Gefahrenquelle. Man kann sich aber auch über-absichern. Irgendwann muss man mal in sich gehen und wieder ruhig werden. Klar, die Treppe sollte sicher sein und Medizin nicht offen rumliegen u.Ä. Aber, man kann nicht vor allem schützen. Und, das Kind muß ja auch das "nein" lernen - also, ein gesundes Maß an "Normalheit" kann nicht schaden.

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